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Samstag, 31. Juli 2010

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Pfingstweide erhält neuen Einkaufsmarkt

Die Luwoge konnte gemeinsam mit der Stadt Ludwigshafen einen Investor gewinnen, der mit der Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes die Nahversorgung in der Pfingstweide für die kommenden Jahre weiter verbessert. Damit zeichnet sich neben dem Gesundheitszentrum ein weiterer markanter Meilenstein für die Entwicklung der Zentrumsmitte ab.

So soll der geplante Einkaufsmarkt einmal aussehen. Foto:Luwoge

Nach detaillierten Gesprächen mit verschiedenen Investoren über die Entwicklung, den Bau und die Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes ist die Entscheidung zu Gunsten der Firma "tiryaki Projektentwicklung.projektmanagement" gefallen. Das Unternehmen aus Freudenstadt hat in den vergangenen Jahren mehrfach Projekte in und um Ludwigshafen erfolgreich umgesetzt. So hat Tiryaki auch mit seinem Konzept für die frei werdende Fläche direkt neben dem Einkaufzentrum überzeugt. Zudem hat er die Anbindung des Marktes zum Hans-Wolf-Platz gestalterisch und städtebaulich optimal gelöst. Als Projektentwickler konnte er den Discounter Netto für die Pfingstweide gewinnen, der mit seiner Produktvielfalt den Kunden ein umfangreiches Sortiment bietet.

 

"Wir haben sehr viel Wert darauf gelegt, dass der neue Lebensmittelmarkt auf einem Niveau an den Hans-Wolf-Platz anschließt und sich optisch zum Platz hin öffnen wird", betont Baudezernent Ernst Merkel. So können der neue Markt und das vorhandene Einkaufszentrum mit dem Gesundheitszentrum der GAG und der evangelischen Kirche zu einem vielseitigen Stadtteilzentrum zusammenwachsen. Der Platz wird sehr viel lebendiger. Ergänzt wird das neue Angebot durch gut 50 PKW-Stellplätze, die über eine Rampe vom Londoner Ring aus angefahren werden können. Damit werden auch große Wocheneinkäufe bequem zu bewältigen sein.

 

"An einer nachhaltigen Stadtentwicklung für den Ludwigshafener Stadtteil Pfingstweide ist uns viel gelegen", so Dr. Matthias Hensel, Geschäftsführer der Luwoge. So führt das Wohnungsunternehmen in Zusammenarbeit mit der Stadt derzeit weitere Gespräche mit potenziellen Investoren über eine Wohnbebauung für das angrenzende Grundstück.

 

Nachdem Ärzte und Therapeuten umgezogen und zum Jahresbeginn ihre Arbeit im neuen Gesundheitszentrum aufgenommen haben, werden nun die beiden verbleibenden Gebäude kontrolliert zurückgebaut. Das Abbruchmaterial wird mit einem Kran, der bis zu 50 Meter hoch greifen kann, in Containern nach unten befördert, so dass das Einkaufszentrum nicht beeinträchtigt wird. Das Gelände soll dann bis zum Sommer übergabereif sein. Der Projektentwickler für den neuen Einkaufsmarkt sieht vor, dass die Arbeiten für den Discounter direkt im Anschluss beginnen.

 

Das Gesamtkonzept für den Stadtteil Pfingstweide ist auf Grund veränderter Nachfragebedingungen auf dem Wohnungsmarkt, technischen Fortschritts bei der Gebäudemodernisierung und dem demografischen Wandel entstanden. Die Luwoge möchte damit den Stadtteil aufwerten. Sie fördert das soziale und kulturelle Umfeld und passt ihren Bestand an die Nachfrage an. Projekte wie die Modernisierung eines Mehrfamilienhauses zum Null-Heizkosten-Haus und Haus Noah tragen dazu bei, aus dem Wohngebiet der 70er Jahre einen Stadtteil für modernes und attraktives Wohnen zu machen.


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  • Die Stadt Ludwigshafen denkt darüber nach, ihre Fußgängerzone für Fahrradfahrer zu öffnen. Bisher war Fahrradfahren dort verboten, wurde aber häufig dennoch gemacht (Foto: Kunz). Die Verwaltung erhofft sich davon eine Belebung der Innenstadt und einen größeren Kundenzuspruch. Was halten Sie von der Idee: Beleben Fahrradfahrer die Geschäfte in der Bismarckstraße oder gefährden sie nur die Fußgänger?
[...]



  • Wer kennt sie nicht, die nervigen Schreiben der GEZ. Ab 2013 soll damit Schluss sein. Dann wird nicht mehr pro Radio, Fernseher oder internetfähigem PC abgerechnet, sondern nach Haushalt. Was halten Sie vor der Neuregelung?
[...]



  • Jetzt hat es den SV Waldhof Mannheim also erwischt. Nicht zum ersten Mal. Die verweigerte Lizenz für die Regionalliga ist bitter, da die Mannschaft den Klassenerhalt schaffte. Allerdings war es nur eine Frage der Zeit, bis der Verein wieder in finanzielle Nöte geraten würde. Offenbar haben die Verantwortlichen wenig aus ihren und den Fehlern ihrer [...]
[...]


RNW Blog Kommentare

Kommentare fuer Blog RheinNeckarWeb

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  • gibt es denn die spezies 'radfahrer'? diese spezies hat momentan keinen zugang zur fussgängerzone und ist somit als kunde für die läden in der innenstadt abgeschnitten ...... armer radfahren, kann nicht einkaufen gehen. naja, geheimnisvolle metamorphose, vllt wird er ja zum fussgänger ? notgedrungen ....... :o) hahahahaha - dnkt man in der stadtverwaltung wirklich, man bekommt mehr kunden, wenn man die radler in die fussgängerzone lässt ? und, ja, muss ich dann als fussgänger noch mehr aufpassen als jetzt schon, auf immer eilende fahrradkuriere und wildgewordene teenies auf rädern ? nö, dann werd ich mich wohl aus der fussgängerzone raushalten ...... also, schon einen innenstadtkunden verloren ........ weiter so in der stadtverwaltung, vielleicht kommen ja noch interessantere phantasien, wie man die leute in mannheim inspirieren kann die ramschläden in der city zu besuchen .....
[...]



  • Was für eine Frage: Der Radfahrer als Innenstadtbeleber oder als Fußgängergefährter. Ich kenne keinen Radfahrer, der Rad fährt, um eine Innenstadt zu beleben und gleichzeitig oder alternativ Fußgänger zu gefährden. Was für ein Bild hat denn die Lu-Stadtverwaltung von Radfahrern? Fährt der Autofahrer Auto, um die Raststätte zu oder den Stau zu beleben? Oder gar um Fußgänger in die Fußgängerzonen zu verdrängen? Radfahrer fahren Rad, um von A nach B zu kommen, wie es andere Menschen im Auto oder in Schuhen tun. Es handelt sich um ein Mobilitätsrecht, das auch in sogenannten "Fußgängerzonen" durch Radler wahrgenommen werden sollte, selbst wenn sie nichts (!)kaufen. Über die Gefährdung, die von Radlern in solchen Arealen ausgeht, gibt es genug Statistiken und Erfahrungen, die besagen, dass die Fußgänger dadurch nicht mehr gefährdet werden. Aber diskutieren wir dieses Thema ruhig weiterhin emotional. Das macht mehr Spaß. Was ich mich noch frage: gibt es in der Verwaltung der Stadt Ludwigshafen Radfahrer?
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  • Wenn man nicht einmal mehr in einer "Fussgängerzone" unbeschwert mit seinen Kindern laufen kann, sondern jetzt auch noch auf Radfahrer aufpassen muss, dann gute Nacht. Nur weil es solche Leute gibt die sich nicht an Regeln halten. Schafft man dann Ampeln ab, weil die Leute sie ignorieren. Dreht doch mal den Spieß um. 400? Basis Leute in Zivil in die "Rennstrecke" und mal öfter kontrollieren, bzw. 10 ? kassieren. An der Ampel, muss ich jedes mal meinen Kindern erklären, dass man nicht bei Rot über die Ampel läuft. Kavaliersdelikt ??? finde ich nicht. Viele Kinder sehen dies und laufen auch bei Rot drüber und .... möchte ich nicht ausmalen. In einer Stunde, hätte man locker 200? verdient. Von wegen mehr Belebung der Innenstadt. Die kaufen bestimmt jeden Tag ein Handy, gehen in die "Ramschläden" und kaufen bei 5 Bäcker Brötchen. HAHAHA. Guter Witz. Gruß Wolfpelz
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