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Samstag, 31. Juli 2010

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Neuer Bericht der BASF

Mit ihren Produkten und Lösungen schafft die BASF messbaren Wert für ihre Mitarbeiter, Aktionäre, Kunden und die Gesellschaft insgesamt. Das belegt der integrierte Bericht 2009, den die BASF morgen (11.03.) veröffentlicht. Er verbindet ökonomische, ökologische und soziale Aspekte.

Die Publikation erfüllt die international anerkannten Standards der Global Reporting Initiative (GRI) für Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die unabhängige Institution bestätigte zum dritten Mal in Folge ein Maximum an Transparenz mit der Bewertung A+.

Der Bericht dokumentiert die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Leistung der BASF und zeigt, wie Nachhaltigkeit auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zum Unternehmenserfolg beiträgt. So hat die BASF beispielsweise bei Untersuchungen zur Energieeffizienz im Jahr 2009 umfassende Einsparpotenziale entdeckt: mehr als 10 Millionen Euro allein am Standort Ludwigshafen und weitere rund 25 Millionen Euro an den sieben größten Standorten in Asien. In Nordamerika wurden im vergangenen Jahr bereits Maßnahmen umgesetzt, die die Energiekosten um rund 4 Millionen Euro senken. Diese Einsparungen bedeuten zugleich weniger CO2 für die Umwelt.

Auch beim Thema Energiespeicherung können Unternehmen und Gesellschaft langfristig gemeinsam profitieren: Zusammen mit Partnern will die BASF Kathodenmaterialien für effizientere und leistungsfähigere Lithium-Ionen-Batterien entwickeln und so zur Mobilität der Zukunft beitragen.

Die BASF misst ihre Leistung anhand klar definierter, zumeist langfristiger Ziele und berichtet jährlich, inwieweit diese erreicht wurden. So hat das Unternehmen im Krisenjahr 2009 immer noch eine EBITDA-Marge von über 14 % erreicht. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stieg um 1,3 Milliarden Euro auf den Rekordwert von fast 6,3 Milliarden Euro. Insgesamt hat die BASF das Ziel, eine Prämie auf die Kapitalkosten zu verdienen, wegen der Kosten für die Ciba-Integration nur knapp verfehlt. Die Arbeitsunfälle mit Ausfalltagen je eine Million Arbeitsstunden wurden um 46 % gesenkt und der Anteil der Führungskräfte mit internationaler Erfahrung auf 77 % gesteigert (jeweils im Vergleich zu den Basisjahren).

Für ihre Nachhaltigkeitsstrategie und die Umsetzung im Unternehmen hat die BASF auch im vergangenen Jahr mehrfach externe Anerkennung erfahren: Das Unternehmen wurde zum neunten Mal in Folge in den Dow Jones Sustainability Index aufgenommen und ist im renommierten Carbon Disclosure Leadership Index führend im Sektor Materials. Zudem wurde die BASF vom Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und von future e.V. für den besten deutschen Nachhaltigkeitsbericht 2008 ausgezeichnet.  

Der Bericht 2009 ist ab morgen im Internet unter basf.com/bericht verfügbar. Der Online-Bericht verfügt über zahlreiche Service-Elemente wie den interaktiven Kennzahlenvergleich, Stichwortsuche und einen Downloadmanager. Mit dem interaktiven Kennzahlenvergleich können Kenngrößen und Zeiträume individuell ausgewählt und in übersichtlichen Diagrammen dargestellt werden. In diesem Jahr können außerdem erstmals Teile des BASF Berichts als Hörbuch/MP3-Dateien heruntergeladen werden. Gedruckte Exemplare des Berichts 2009 können im Internet unter basf.com/broschuerenbestellung bestellt werden.


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  • Die Stadt Ludwigshafen denkt darüber nach, ihre Fußgängerzone für Fahrradfahrer zu öffnen. Bisher war Fahrradfahren dort verboten, wurde aber häufig dennoch gemacht (Foto: Kunz). Die Verwaltung erhofft sich davon eine Belebung der Innenstadt und einen größeren Kundenzuspruch. Was halten Sie von der Idee: Beleben Fahrradfahrer die Geschäfte in der Bismarckstraße oder gefährden sie nur die Fußgänger?
[...]



  • Wer kennt sie nicht, die nervigen Schreiben der GEZ. Ab 2013 soll damit Schluss sein. Dann wird nicht mehr pro Radio, Fernseher oder internetfähigem PC abgerechnet, sondern nach Haushalt. Was halten Sie vor der Neuregelung?
[...]



  • Jetzt hat es den SV Waldhof Mannheim also erwischt. Nicht zum ersten Mal. Die verweigerte Lizenz für die Regionalliga ist bitter, da die Mannschaft den Klassenerhalt schaffte. Allerdings war es nur eine Frage der Zeit, bis der Verein wieder in finanzielle Nöte geraten würde. Offenbar haben die Verantwortlichen wenig aus ihren und den Fehlern ihrer [...]
[...]


RNW Blog Kommentare

Kommentare fuer Blog RheinNeckarWeb

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  • gibt es denn die spezies 'radfahrer'? diese spezies hat momentan keinen zugang zur fussgängerzone und ist somit als kunde für die läden in der innenstadt abgeschnitten ...... armer radfahren, kann nicht einkaufen gehen. naja, geheimnisvolle metamorphose, vllt wird er ja zum fussgänger ? notgedrungen ....... :o) hahahahaha - dnkt man in der stadtverwaltung wirklich, man bekommt mehr kunden, wenn man die radler in die fussgängerzone lässt ? und, ja, muss ich dann als fussgänger noch mehr aufpassen als jetzt schon, auf immer eilende fahrradkuriere und wildgewordene teenies auf rädern ? nö, dann werd ich mich wohl aus der fussgängerzone raushalten ...... also, schon einen innenstadtkunden verloren ........ weiter so in der stadtverwaltung, vielleicht kommen ja noch interessantere phantasien, wie man die leute in mannheim inspirieren kann die ramschläden in der city zu besuchen .....
[...]



  • Was für eine Frage: Der Radfahrer als Innenstadtbeleber oder als Fußgängergefährter. Ich kenne keinen Radfahrer, der Rad fährt, um eine Innenstadt zu beleben und gleichzeitig oder alternativ Fußgänger zu gefährden. Was für ein Bild hat denn die Lu-Stadtverwaltung von Radfahrern? Fährt der Autofahrer Auto, um die Raststätte zu oder den Stau zu beleben? Oder gar um Fußgänger in die Fußgängerzonen zu verdrängen? Radfahrer fahren Rad, um von A nach B zu kommen, wie es andere Menschen im Auto oder in Schuhen tun. Es handelt sich um ein Mobilitätsrecht, das auch in sogenannten "Fußgängerzonen" durch Radler wahrgenommen werden sollte, selbst wenn sie nichts (!)kaufen. Über die Gefährdung, die von Radlern in solchen Arealen ausgeht, gibt es genug Statistiken und Erfahrungen, die besagen, dass die Fußgänger dadurch nicht mehr gefährdet werden. Aber diskutieren wir dieses Thema ruhig weiterhin emotional. Das macht mehr Spaß. Was ich mich noch frage: gibt es in der Verwaltung der Stadt Ludwigshafen Radfahrer?
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  • Wenn man nicht einmal mehr in einer "Fussgängerzone" unbeschwert mit seinen Kindern laufen kann, sondern jetzt auch noch auf Radfahrer aufpassen muss, dann gute Nacht. Nur weil es solche Leute gibt die sich nicht an Regeln halten. Schafft man dann Ampeln ab, weil die Leute sie ignorieren. Dreht doch mal den Spieß um. 400? Basis Leute in Zivil in die "Rennstrecke" und mal öfter kontrollieren, bzw. 10 ? kassieren. An der Ampel, muss ich jedes mal meinen Kindern erklären, dass man nicht bei Rot über die Ampel läuft. Kavaliersdelikt ??? finde ich nicht. Viele Kinder sehen dies und laufen auch bei Rot drüber und .... möchte ich nicht ausmalen. In einer Stunde, hätte man locker 200? verdient. Von wegen mehr Belebung der Innenstadt. Die kaufen bestimmt jeden Tag ein Handy, gehen in die "Ramschläden" und kaufen bei 5 Bäcker Brötchen. HAHAHA. Guter Witz. Gruß Wolfpelz
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