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Samstag, 31. Juli 2010

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Dem Haargel auf die Schliche gekommen - Eine Schülerpraktikantin berichtet

Wie bekommt das Haargel eigentlich die Frisur in den Griff? Dieser Frage ging Schülerpraktikantin Lena Klohe nach und begleitete als Schülerreporterin die 9. Klasse des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Mannheim bei deren Besuch im Xplore! Chemielabor, dem Schülerlabor der BASF für die 7. - 11. Klasse.

 

Unsere Schülerreporterin berichtet:

Ihr kennt das sicher: Morgens nach der Dusche machen die Haare ganz oft was sie wollen. Die meisten greifen in so einer Situation zum Haargel. Doch wie funktioniert das eigentlich, dass das Haargel die Frisur so gut in den Griff bekommt? Und wie wird Haargel eigentlich hergestellt? Die Antwort darauf können Schulklassen im Mittelstufenlabor Xplore! Chemielabor der BASF selbst herausfinden. So auch die 9. Klasse des Geschwister-Scholl Gymnasiums aus Mannheim, die am 27. Januar 2010 im Xplore! zu Besuch war.

 

Von der Eingangshalle, wo eine BASF-Chemikerin und zwei Studenten die 24 Mannheimer Schüler begrüßten, ging es in den Seminarraum. Dort bekamen die Schüler Fakten über die BASF und das Werk Ludwigshafen präsentiert. Auch im Bereich Chemie gab es Informationen, zum Beispiel über Kosmetik, ein Thema das bei den Schülern noch nicht auf dem Lehrplan stand.

 

Nach der Theorie legten die Schüler im Labor los. Zuvor bildeten sie noch drei Gruppen, in denen sie dann Haargel und Sonnencreme herstellten. Die Gruppe, die sich mit Haargel beschäftigte, mischte drei Lösungen zusammen, die sie zuvor selbst hergestellt hatte. Die drei Lösungen waren eine  Wasserlösung, eine Gellösung und ein Gemisch aus einem Riechstoff und Festiger. Hatten die Schüler alles richtig gemacht, entstand so ihr Haargel. Der andere Teil der Gruppe beschäftigte sich in der Zwischenzeit mit Experimenten zu Emulsionen.

 

Vor allem ein Experiment mit einem Vulkan unter Wasser fanden alle ganz faszinierend. Besonders die Jungen der Klasse waren von den Ergebnissen ganz begeistert. Ein Schüler sagte: „Es ist sehr spannend unter realen Sicherheitsbedingungen arbeiten zu können und diese auch unbedingt einhalten zu müssen. Ich hätte nie gedacht, dass so viele alltägliche Stoffe aus Chemie bestehen.“

 

Die Lehrerin der Klasse war sehr zufrieden mit ihren Schützlingen,  besonders weil dieses Thema neu für die Schüler war: „Da meine Klasse zu groß ist, um Schülerexperimente durchzuführen, war es toll diese Möglichkeit der BASF nutzen zu können. Obwohl wir mit dem Thema Kosmetik und Chemikalien im Unterricht noch nicht angefangen haben, freut es mich sehr zu sehen wie viel meine Schüler doch schon verstehen und davon auch umsetzen können.“ Auch die Betreuung im Mittelstufenlabor hat der Lehrerin gut gefallen und sie fand es toll, wie die drei Betreuer sich um die 24-köpfige Klasse gekümmert haben. Die Lehrerin glaubt sogar, dass bei dem ein oder anderen ein neuer Zugang zur Chemie entstanden ist: „Ich sehe einen großen Erfolg bei den Schülern und denke, dass sich so auch neue Berufsideen bilden können. Es ist toll, dass die Schüler hier einen Einblick in das Berufsleben eines Chemikers bekommen können.“

 

 

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  • Die Stadt Ludwigshafen denkt darüber nach, ihre Fußgängerzone für Fahrradfahrer zu öffnen. Bisher war Fahrradfahren dort verboten, wurde aber häufig dennoch gemacht (Foto: Kunz). Die Verwaltung erhofft sich davon eine Belebung der Innenstadt und einen größeren Kundenzuspruch. Was halten Sie von der Idee: Beleben Fahrradfahrer die Geschäfte in der Bismarckstraße oder gefährden sie nur die Fußgänger?
[...]



  • Wer kennt sie nicht, die nervigen Schreiben der GEZ. Ab 2013 soll damit Schluss sein. Dann wird nicht mehr pro Radio, Fernseher oder internetfähigem PC abgerechnet, sondern nach Haushalt. Was halten Sie vor der Neuregelung?
[...]



  • Jetzt hat es den SV Waldhof Mannheim also erwischt. Nicht zum ersten Mal. Die verweigerte Lizenz für die Regionalliga ist bitter, da die Mannschaft den Klassenerhalt schaffte. Allerdings war es nur eine Frage der Zeit, bis der Verein wieder in finanzielle Nöte geraten würde. Offenbar haben die Verantwortlichen wenig aus ihren und den Fehlern ihrer [...]
[...]


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Kommentare fuer Blog RheinNeckarWeb

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  • gibt es denn die spezies 'radfahrer'? diese spezies hat momentan keinen zugang zur fussgängerzone und ist somit als kunde für die läden in der innenstadt abgeschnitten ...... armer radfahren, kann nicht einkaufen gehen. naja, geheimnisvolle metamorphose, vllt wird er ja zum fussgänger ? notgedrungen ....... :o) hahahahaha - dnkt man in der stadtverwaltung wirklich, man bekommt mehr kunden, wenn man die radler in die fussgängerzone lässt ? und, ja, muss ich dann als fussgänger noch mehr aufpassen als jetzt schon, auf immer eilende fahrradkuriere und wildgewordene teenies auf rädern ? nö, dann werd ich mich wohl aus der fussgängerzone raushalten ...... also, schon einen innenstadtkunden verloren ........ weiter so in der stadtverwaltung, vielleicht kommen ja noch interessantere phantasien, wie man die leute in mannheim inspirieren kann die ramschläden in der city zu besuchen .....
[...]



  • Was für eine Frage: Der Radfahrer als Innenstadtbeleber oder als Fußgängergefährter. Ich kenne keinen Radfahrer, der Rad fährt, um eine Innenstadt zu beleben und gleichzeitig oder alternativ Fußgänger zu gefährden. Was für ein Bild hat denn die Lu-Stadtverwaltung von Radfahrern? Fährt der Autofahrer Auto, um die Raststätte zu oder den Stau zu beleben? Oder gar um Fußgänger in die Fußgängerzonen zu verdrängen? Radfahrer fahren Rad, um von A nach B zu kommen, wie es andere Menschen im Auto oder in Schuhen tun. Es handelt sich um ein Mobilitätsrecht, das auch in sogenannten "Fußgängerzonen" durch Radler wahrgenommen werden sollte, selbst wenn sie nichts (!)kaufen. Über die Gefährdung, die von Radlern in solchen Arealen ausgeht, gibt es genug Statistiken und Erfahrungen, die besagen, dass die Fußgänger dadurch nicht mehr gefährdet werden. Aber diskutieren wir dieses Thema ruhig weiterhin emotional. Das macht mehr Spaß. Was ich mich noch frage: gibt es in der Verwaltung der Stadt Ludwigshafen Radfahrer?
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  • Wenn man nicht einmal mehr in einer "Fussgängerzone" unbeschwert mit seinen Kindern laufen kann, sondern jetzt auch noch auf Radfahrer aufpassen muss, dann gute Nacht. Nur weil es solche Leute gibt die sich nicht an Regeln halten. Schafft man dann Ampeln ab, weil die Leute sie ignorieren. Dreht doch mal den Spieß um. 400? Basis Leute in Zivil in die "Rennstrecke" und mal öfter kontrollieren, bzw. 10 ? kassieren. An der Ampel, muss ich jedes mal meinen Kindern erklären, dass man nicht bei Rot über die Ampel läuft. Kavaliersdelikt ??? finde ich nicht. Viele Kinder sehen dies und laufen auch bei Rot drüber und .... möchte ich nicht ausmalen. In einer Stunde, hätte man locker 200? verdient. Von wegen mehr Belebung der Innenstadt. Die kaufen bestimmt jeden Tag ein Handy, gehen in die "Ramschläden" und kaufen bei 5 Bäcker Brötchen. HAHAHA. Guter Witz. Gruß Wolfpelz
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