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Samstag, 31. Juli 2010

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Veranstaltungen der BASF für Schüler

Das war mal wieder SCIENCE live!

Von den antiken Göttern bis zur Strukturaufklärung: Die Kulturgeschichte des Optiums war Thema des SCIENCE live!-Vortrags am 9. Juni. Warum nicht nur die Wissenschaft an dem Wirkstoff aus dem Schlafmohn interessiert ist, wollten gut 250 Schüler und Lehrer aus der Metropolregion an diesem Abend erfahren.

  

Seit wann und vor allem zu welchem Zweck kultivierte die Menschheit den Mohn? Prof. Dr. Bernd Schäfer, in der BASF-Forschung der Wirk- und Effektstoffe und als Dozent an der Universität Heidelberg tätig, hat die Science live! Teilnehmer auf eine spannende Reise durch die Wissenschaftsgeschichte mitgenommen.

 

Unterwegs gab es viele Stationen – die Jungsteinzeit mit der Entdeckung des Opiums, gefolgt von der Antike mit der Homerischen Beschreibung in der „Odyssee“, den mittelalterlichen pharmazeutischen Versuchen, der Gewinnung des Morphins im Jahre 1804 bis hin zur Aufklärung der komplexen Struktur C17H19NO3 im letzten Jahrhundert.

 

Besondere Aufmerksamkeit schenkte der Dozent dem Drogenmissbrauch und verwies auf die Wichtigkeit der Drogenprävention an den Schulen.

 

Die Fakten hat Prof. Schäfer bild- und lebhaft präsentiert, viele Beispiele eingebracht und den Publikumskontakt stets aufrecht erhalten. Dass er dadurch Schüler und Lehrer begeistert und zum Nachdenken gebracht hatte, zeigte die rege halbstündige Diskussions- und Fragerunde, die das Publikum im Hörsaal der AWETA fesselte.

 

 

Schlafmohn; Quelle: Wikipedia
Laudanum; Quelle: alandia.de
Morphine-Molekül

Der nächste SCIENCE live!-Vortrag wird im Herbst stattfinden. Thema und Termin werden wieder rechtzeitig im Rheinneckarweb angekündigt.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Susanne Glück-Walther

susanne.glueck-walther(at)basf.com

Tel.: 0621 60-47351

Fax:0621 60-20364

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  • Die Stadt Ludwigshafen denkt darüber nach, ihre Fußgängerzone für Fahrradfahrer zu öffnen. Bisher war Fahrradfahren dort verboten, wurde aber häufig dennoch gemacht (Foto: Kunz). Die Verwaltung erhofft sich davon eine Belebung der Innenstadt und einen größeren Kundenzuspruch. Was halten Sie von der Idee: Beleben Fahrradfahrer die Geschäfte in der Bismarckstraße oder gefährden sie nur die Fußgänger?
[...]



  • Wer kennt sie nicht, die nervigen Schreiben der GEZ. Ab 2013 soll damit Schluss sein. Dann wird nicht mehr pro Radio, Fernseher oder internetfähigem PC abgerechnet, sondern nach Haushalt. Was halten Sie vor der Neuregelung?
[...]



  • Jetzt hat es den SV Waldhof Mannheim also erwischt. Nicht zum ersten Mal. Die verweigerte Lizenz für die Regionalliga ist bitter, da die Mannschaft den Klassenerhalt schaffte. Allerdings war es nur eine Frage der Zeit, bis der Verein wieder in finanzielle Nöte geraten würde. Offenbar haben die Verantwortlichen wenig aus ihren und den Fehlern ihrer [...]
[...]


RNW Blog Kommentare

Kommentare fuer Blog RheinNeckarWeb

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  • gibt es denn die spezies 'radfahrer'? diese spezies hat momentan keinen zugang zur fussgängerzone und ist somit als kunde für die läden in der innenstadt abgeschnitten ...... armer radfahren, kann nicht einkaufen gehen. naja, geheimnisvolle metamorphose, vllt wird er ja zum fussgänger ? notgedrungen ....... :o) hahahahaha - dnkt man in der stadtverwaltung wirklich, man bekommt mehr kunden, wenn man die radler in die fussgängerzone lässt ? und, ja, muss ich dann als fussgänger noch mehr aufpassen als jetzt schon, auf immer eilende fahrradkuriere und wildgewordene teenies auf rädern ? nö, dann werd ich mich wohl aus der fussgängerzone raushalten ...... also, schon einen innenstadtkunden verloren ........ weiter so in der stadtverwaltung, vielleicht kommen ja noch interessantere phantasien, wie man die leute in mannheim inspirieren kann die ramschläden in der city zu besuchen .....
[...]



  • Was für eine Frage: Der Radfahrer als Innenstadtbeleber oder als Fußgängergefährter. Ich kenne keinen Radfahrer, der Rad fährt, um eine Innenstadt zu beleben und gleichzeitig oder alternativ Fußgänger zu gefährden. Was für ein Bild hat denn die Lu-Stadtverwaltung von Radfahrern? Fährt der Autofahrer Auto, um die Raststätte zu oder den Stau zu beleben? Oder gar um Fußgänger in die Fußgängerzonen zu verdrängen? Radfahrer fahren Rad, um von A nach B zu kommen, wie es andere Menschen im Auto oder in Schuhen tun. Es handelt sich um ein Mobilitätsrecht, das auch in sogenannten "Fußgängerzonen" durch Radler wahrgenommen werden sollte, selbst wenn sie nichts (!)kaufen. Über die Gefährdung, die von Radlern in solchen Arealen ausgeht, gibt es genug Statistiken und Erfahrungen, die besagen, dass die Fußgänger dadurch nicht mehr gefährdet werden. Aber diskutieren wir dieses Thema ruhig weiterhin emotional. Das macht mehr Spaß. Was ich mich noch frage: gibt es in der Verwaltung der Stadt Ludwigshafen Radfahrer?
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  • Wenn man nicht einmal mehr in einer "Fussgängerzone" unbeschwert mit seinen Kindern laufen kann, sondern jetzt auch noch auf Radfahrer aufpassen muss, dann gute Nacht. Nur weil es solche Leute gibt die sich nicht an Regeln halten. Schafft man dann Ampeln ab, weil die Leute sie ignorieren. Dreht doch mal den Spieß um. 400? Basis Leute in Zivil in die "Rennstrecke" und mal öfter kontrollieren, bzw. 10 ? kassieren. An der Ampel, muss ich jedes mal meinen Kindern erklären, dass man nicht bei Rot über die Ampel läuft. Kavaliersdelikt ??? finde ich nicht. Viele Kinder sehen dies und laufen auch bei Rot drüber und .... möchte ich nicht ausmalen. In einer Stunde, hätte man locker 200? verdient. Von wegen mehr Belebung der Innenstadt. Die kaufen bestimmt jeden Tag ein Handy, gehen in die "Ramschläden" und kaufen bei 5 Bäcker Brötchen. HAHAHA. Guter Witz. Gruß Wolfpelz
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